Haare

Pomelo + Co Haarmaske im Test

24. Juni 2020

Jeder der auch nur ab und zu auf Instagram unterwegs ist kommt an den Pomelo + Co Haarmasken nicht vorbei. Fast jeder weibliche Influencer schwärmt von den weichen und glatten Haaren, die diese Haarmaske zaubern soll. Beeindruckende Vor- und Nachherbilder sollen den Effekt beweisen und den Kunden die Haarmaske um regulär 30 € (!) andrehen. Da es jedoch ständig Rabattcodes oder Aktionen gibt, kann man, wenn man nur darauf wartet, die Haarmaske auch um mehr als die Hälfte billiger bestellen.

Da ich die Wirkung nun unbedingt testen wollte, habe ich auf einen Rabattcode gewartet und habe die Haarmasken unglaublich billig bekommen. So habe ich zwei mal das Vanilla-Treatment, einmal das Goji-Treatment, ein Shampoo, einen Conditioner und ein Goji-Elixier um unglaubliche 40€ bestellt – also wer wartet der spart. Zu den anderen Produkten wird es ein extra Review geben. Die Masken waren innerhalb von 3 Tagen bei mir und ich habe keinerlei Versandkosten gezahlt (ebenfalls aufgrund des Rabattcodes). Also schon mal ein gelungener Start für meinen Test.

Das Produkt

Es gibt zwei Sorten der Haarmaske – eine mit Goji (das Goji Gorgeus) und eines mit Vanille (das Vanilla Boost). Beide versprechen Glanz und Stärke – außerdem werben viele Influencer damit, dass die Haare nach der Anwendung seidig weich und glatt sind. Außerdem sollen nur natürliche Stoffe enthalten sein, die Firma arbeitet tierversuchsfrei und ohne schädliche Chemikalien. Enthalten sind 100 ml die für 10 Anwendungen reichen sollen. So weit so gut.

Anwendung

Man soll die Maske zuerst 10 Minuten in den Kühlschrank geben, um die perfekte Konsistenz zu erhalten. Diesen Schritt habe ich nach den ersten Anwendungen weggelassen, weil er für mich unnötig ist. Die Konstistenz ist, wenn sie badezimmerwarm ist, flüssig und lässt sich auch so gut im Haar verteilen. Wenn man die Maske vorher in den Kühlschrank gibt ist sie eher fester, verreibt man sie aber anschließend in den Händen wir sie sowieso wieder flüssig – also ein Schritt den ihr euch getrost sparen könnt. Anschließend wird die Maske in die trockenen Haarlängen einmassiert, mindestens 20 Minuten darin gelassen und anschließend ausgewaschen.

Ich habe sie einfach so lange drin gelassen wie ich Zeit hatte, jedoch immer mindestens 20 Minuten. Man kann sie auch über Nacht im Haar lassen, jedoch sollte man unbedingt ein Handtuch über den Kopfpolster legen. Anschließend werden die Haare gründlich gewaschen und man verfährt so wie gewohnt mit seinen Haaren.

Ergebnisse

Als ich die Maske das erste Mal angewendet habe war ich enttäuscht. Meine Haare waren zwar weich aber so unglaublich fein, dass sie in alle Richtungen geflogen sind. Außerdem hatte ich anscheinend die Haare zu wenig gründlich gewaschen, da sie direkt nach der Wäsche trotzdem fettig waren.

Jedoch so ehrgeizig (und sparsam) wie ich bin, wollte ich die Maske erneut testen und sie auch aufbrauchen. Nach der zweiten Anwendung war ich sofort begeistert und meine Meinung änderte sich schlagartig. Meine Haare waren unglaublich weich, glänzten (jedenfalls in Kopf nähe, die Spitzen weniger) und meine Spitzen sahen sehr gepflegt aus. Also probierte ich sie immer und immer wieder und meine Begeisterung war nicht mehr zu bremsen. Die Haare sehen gesünder, gepflegter und glänzender aus und man fühlt richtig, wie die Haare verwöhnt werden. Einen Glättungseffekt konnte ich jedoch nicht feststellen.

Fazit

Die Maske tut was sie verspricht und ist bestimmt von guter Qualität. Aber den unglaublichen Preis von 30€ würde ich nicht dafür ausgeben, jedoch lohnt es sich somit um so mehr, auf einen der vielen Rabattcodes zu warten. Ich kann die Maske mit gutem Gewissen weiterempfehlen und werde sie bei der nächsten Rabattaktion auf jedenfall wieder bestellen. Außerdem reichen die 100 ml bei mir für weit mehr als 10 Anwendungen. Die Maske ist somit zusammenfassend ein voller Erfolg. Also Good Job liebes Pomelo-Team und liebe Influencer!

Links zum nachbestellen und selber testen:

Pomelo + Co Vanilla Boost
Pomelo + Co Goji Gorgeous

* Dieser Beitrag ist ohne jegliche Kooperation entstanden. Alle Produkte wurden selbst bezahlt.

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